Winter in Norwegen

Der Winter in Norwegen ist ein Erlebnis! Vor allem weil er so vielseitig ist. Erreicht man das Land mit der Fähre über Oslo, kann es sein, dass auf dem Oslofjord Eisschollen treiben. Es ist, von einigen Buchten in Südostnorwegen und der

Winter in Norwegen

Der Winter in Norwegen ist ein Erlebnis! Vor allem weil er so vielseitig ist. Erreicht man das Land mit der Fähre über Oslo, kann es sein, dass auf dem Oslofjord Eisschollen treiben. Es ist, von einigen Buchten in Südostnorwegen und der Inselgruppe Spitzbergen mal abgesehen, der einzige Meereswasserarm, der zufrieren kann. Alle anderen Küstenbereiche sind Dank des Golfstromes eisfrei. Dies führt in Nordnorwegen zu tollen Kontrasten zwischen dem tief verschneiten Festland und dem Azurblau der See. Kommen dann noch rote Rorbu, also Stelzenhäuser, hinzu, wie z.B. auf den Lofoten, dann ist die Winteridylle perfekt!
Skifahrer werden jedoch nicht unbedingt in den Norden des Landes reisen. Dort kann man zwar das Nordlicht „jagen“, auf Winter-Walsafari gehen und auf dem Hundeschlitten die Hochebenen erkunden, für Langlauf und Abfahrtslauf ist jedoch eher der Südosten Norwegens geeignet. Hier gibt es Tausende Kilometer Loipe, durch tief verschneite Wälder oder über weite, endlose Hochebenen. Gut ausgebaute Alpinskizentren, wie Hemsedal, Hafjell, Trysil oder Skeikampen, locken mit vielen Liften und familienfreundlichen Angeboten.
Wer es etwas härter mag, dem seien die Hochgebirge empfohlen. In den Sunnmøre-Alpen, in Jotunheimen und in den Lyngsalpen warten unberührte Gipfel darauf, von Tiefschneefahrern erklommen und bezwungen zu werden. Bis zu 1500 m Höhenunterschied können dabei heraus springen.

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