Camping, Zelt

Beitrag vom Samstag, 10. Dezember 2016

Camping – Nah an der Natur

Das Zelten ist eine der schönsten Arten des Übernachtens. Gerade in Skandinavien ist der Campingplatz seit vielen Jahrzehnten eine lohnende Alternative zum Hotel oder der Pension. Aber auch in anderen Ländern Europas bietet sich der Urlaub in den eigenen vier (Zelt-) Wänden an, z.B. camping frankreich.

Die Übernachtung im Zelt muss dabei weder unkomfortabel noch beengt sein. Die Qualität und Größe der Zelte hat in den letzten Jahren stark zugenommen.
Beachtenswerte Punkte sind zunächst die Windstabilität und die Wassersäule. Beträgt diese 10.000 Millimeter, hält der Zeltboden allen Regengüssen stand, was besonders in Norwegen ein absolutes Muss ist.
Praktisch ist es, wenn das Vorzelt einen Boden besitzt. Ist es nach unten offen, sollte eine Plane unter gelegt werden. Auch unter dem Schlafbereich schützt eine zusätzliche Plane gegen kleine Steine und Nässe.
Wer ohne PKW unterwegs ist, sollte zudem auf das Gewicht achten. Dieses sollte 3,5 kg nicht übersteigen.
Für den Komfort gibt es im Fachhandel selbstaufblasbare Isomatten mit der Dicke einer herkömmlichen Matratze und Komfort-Luftmatratzen.

In Norwegen darf auf Grund des Jedermannsrechts theoretisch überall gezeltet werden, insofern man die Nachbarn nicht stört oder es sich um eine bewirtschaftete Fläche handelt. Trotzdem ist es angeraten auf einen der rund 1000 Campingplätze auszuweichen. Diese finden sich in jeder Kategorie, von sehr einfach bis komfortabel. Manche besitzen sogar ein Schwimmbad oder auch eine Sauna. Nahezu alle Zeltplätze haben eigene Küchen, im Gegensatz zu den Plätzen in südlicheren Ländern.

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