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Beitrag vom Freitag, 17. Dezember 2021

Urlaub in Norwegen – Bezahlen mit Bitcoin und Co.?

Wer an Norwegen denkt, hat schnell Fjorde, unberührte Natur von epochalem Ausmaß und sehr gastfreundliche Menschen vor Augen. Gepaart wird das Ganze mit modernen Städten, idyllischen Fischerdörfern und dem Sport an Stellen, an denen andere Wandern gehen. Doch auch abseits der großen Reiseziele zeigt sich Norwegen einzigartig. Denn das Land gehört zu den größten Wachstumsmärkten für Kryptowährungen. Allerdings bleibt es nach wie vor schwierig, vor Ort mit digitaler Währung zu bezahlen.

Spektakuläre Natur und spezielle Ideen

Norwegen ist für viele Menschen ein äußerst beliebtes Reiseziel. In Europa ziemlich nördlich gelegen, lässt es sich vom Festland doch leicht erreichen. Zudem findet sich vor allem in den skandinavischen Ländern eine einzigartige und oftmals unberührte Natur, die zum Verweilen, Wandern, Zelten und Erleben einlädt. Damit ist sie für nicht gerade wenige das Nonplusultra, wenn es um einen Urlaub geht, der entspannend und inspirierend zugleich sein soll. Abgesehen davon gibt es ebenfalls einmalige Gründe, Norwegen mit dem Boot zu erkunden. Dabei steht Norwegen zudem für moderne Architektur, spezielles Design und eine imponierende Menschheitsgeschichte.

Vor einigen Jahren sollte im Übrigen das Kryptomining in Norwegen spektakulär umgesetzt werden. Aufgrund des hohen Energieverbrauchs hatte ein findiges Start-up den Plan ausgearbeitet, eine große Mining-Anlage für Kryptowährung in einem Stollen zu realisieren. Das Bild war klar. Während Wassermassen über Felsen spülten und den steinigen Hang hinunterstürzten, um in einem Stausee zu laden und dort ein Wasserkraftwerk anzutreiben, wollte das Unternehmen die besondere Fjordlandschaft dazu nutzen, Kryptowährung effizient in Norwegen zu schürfen. Auserkoren wurden hierfür Stollen in den Tiefen der Berge.

Heute hat sich das Bild in Norwegen diesbezüglich geändert. Zwar ist der Markt für Bitcoin und Co. nie lukrativer und zugänglicher gewesen als aktuell; doch es ist nicht mehr ganz so einfach, an die digitale Währung zu kommen, um mit ihr Profite einzufahren. Auch für Urlauber in Norwegen spielt das eine Rolle.

Denn wer seine Coins hegt und pflegt, muss das folglich ebenso in der Freizeit tun. Abhilfe hierbei schaffen sogenannte Trading Bots. Diese bieten selbstverständlich keine pauschalisierte Gewinnchance. Allerdings sind sie eine sinnvolle Unterstützung beim Krypto-Handel. Daher gilt es sich zeitnah mit den BitiQ App Erfahrungen zu beschäftigen, um mit der Technologie und den sehr komplexen Algorithmen für ein automatisches Trading zu sorgen, das durchaus erfolgversprechend sein kann.

Norwegen erwägt Bitcoin-Mining-Verbot

Leider ist es in Norwegen selbst schwierig geworden, mit der digitalen Währung vor Ort zu bezahlen. Bis vor einiger Zeit konnten Bitcoin noch verwendet werden, um Hotelzimmer in Norwegen mit der Kryptowährung zu finanzieren. Gleiches trifft derzeit ebenfalls auf eine Vielzahl von Produkten und Dienstleistungen zu. Jedoch können selbstverständlich die Gewinne aus dem Handel mit Bitcoin, Ethereum und Co. dazu verwendet werden, den Urlaub in Norwegen zu etwas Besonderem zu machen.

Was das Mining von Kryptowährung in Norwegen angeht, lassen sich Orte wie der erwähnte Stollen selbstverständlich nicht besuchen. Zudem unterstützt die norwegische Regierung in der Zwischenzeit Schweden bei dem Versuch, „energieintensive Proof-of-Work Konsensmechanismen“ für das Mining europaweit zu verbieten.

Für den reinen Urlauber ist das ein Vorteil. Denn dieser wird auch in Zukunft die Vorzüge der norwegischen Natur genießen können und weiterhin in einem der schönsten Länder der Welt entspannen können – ob nun mit der Kryptowährung als Zahlungsmittel oder ohne.

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