Mit norwegischer Technologie auf Suche nach verschollenem Flugzeug

Verfasst am 27.03.2014 | Abgelegt unter Politik / Wirtschaft / Wissenschaft

Bei der Suche nach dem verschollenen malaysischen Flugzeug MH370 sollen nun drei Unterwasserfahrzeuge helfen, die u.a. das Heimholtz-Institut in Kiel beisteuert. Produziert werden die U-Boote des Typs  Remus 6000 von Hydoid-Konzern, der 2007 von der norwegischen Kongsberg-Gruppe aufgekauft wurde und seit dem mit Technologien der Firma weiter entwickelt wurde. Der Typ „Abyss“, der bei der Suche zum Einsatz kommen soll, kann bis in eine Tiefe von 6000 Metern vorstoßen und bis zu 16 Stunden unter Wasser bleiben. Der Meeresboden wird per Sonar abgesucht. Ein U-Boot diesen Typs fand schon 2009 das Wrack der abgestürzten Air France-Maschine im Atlantischen Ozean. Das Fahrzeug war seinerzeit bis in eine Tiefe von 4000 Metern vorgedrungen

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